Hunde für die Bewegung

Leandri geb. 23.02.2006, angekört,   PL frei
steht  geeigneten Hündinnen zum Decken zur Verfügung
>Leandri ist Vater

        

Im Hintergrund von Leandri, ist noch so      "ein Geschenk" eingezogen, der Neffe:
Otello von Zwalenski, geb. 23.06.08  >
mehrOtello

Syrano  26.04.2001- 23.06.2011      mehr                                 
                                  
Sticken

Urbi du chemin des Ollivats geb. 10.03.2003
steht ebenfalls geeigneten Hündinnen zur Verfügung 
mehr      Urbi ist Vater

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04. Mai 2006 Leandri von Zwalenski  Sohn von Syrano


 7 Tage alt

 

 


7 Wo alt

 


8 Wo alt
 

 


 im neuen Zuhause mit 10 Wochen

 

 


Mutter Ravenna und Halb-schwester Kenia zu Besuch

 

 


von der Katze fast erdrückt

  
ihr Lieblingsplatz, der Fensterbank


Hängemattefäns

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23.März 2003 Syrano de la Haute Roome Phaléne (Epagneul nain continental)

 
Weil unsere Birska fast nichts mehr hörte, und auch immer schlechter sah, beschlossen wir, ihr einen Beschützer zur Seite zur stellen. Im Alter von zwei Jahren kam Syrano zu uns, so hatten wir nun auch den gewünschten tricolorfarbigen Hund.
 
   

 

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15. Dezember1988 Birska von Hillegom, Papillon (Epagneul nain continental)
An diesem Tag zog  eine kleines Papillonmädchen zu uns, und von diesem kleinen Hündchen möchte ich mehr erzählen, ist es doch beinahe 19 Jahre alt geworden.(Nur 4 Tage fehlten dazu.)
Eigentlich wollte ich einen tricolorfarbenen, aber leider kamen bei Frau Bolt nur rotweisse auf die Welt, deshalb schickte sie uns zu Frau Schürmann, diese Züchterin hatte einen Wurf von einer Tricolorehündin. Wir wollten ein Hündchen aussuchen; aber es war genau umbekehrt, das Hünchen hat uns ausgesucht, so ein kleines schwarzweisses Ding wich nicht mehr von unserer Seite.


Ich gehe nur schnell Pippi machen....

und ein wenig mit Schwesterchen spielen,

dann möchte ich sofort wieder auf den Arm genommen werden

Etwas später Spaziergang im ersten Schnee

Hätte sie Junge haben dürfen, sie wäre eine tolle Mutter gewesen:


Hütedienst, dass mir ja keines davon läuft

Immer schön sauber halten

Soll ich auch Entchen hüten? 

Bin ich doch Fotogen,oder?

 


Birska war ein verspieltes; aber sonst sehr ruhiges, anhängliches Tierchen, sie konnte überall mitgenommen werden. Die vielen Erlebnisse würden diese Seite sprengen. Ein Beispiel möchte ich aber vorstellen:
Eine 4tägige Tiroler-Wanderung von Ischgl über die Pardatschalp zu Heidelbergerhütte. Am andern Morgen weiter aufs Zeblasjoch und rüber nach Samnaun. Hier 3. Tag eine Rundwanderung nach Spiss. Zurück am 4. Tag über die Alp Trida nach Ischgl.

Tapfer wird Bergauf gewandert, nein nein, tragen lasse ich mich nicht Ich bin Wasserscheu, habe aber Durst, Meister du musst helfen. Birska geniesst die tolle Fernsicht, während wir ein paar Meter daneben  Edelweiss bewundern.
 

<   Ja verpflegt will ich auch werden. Hans war die einzige männliche fremde Bezugsperson die sie akzeptierte. Birska hatte schnell kapiert, wenn Hans und Evi kommen und Wanderschuhe dabei haben, wird es toll.

 

                   
Am 5. Tag ausruhen, es wird wohl gestattet sein: jetzt bin ich müde.........

     


Oder Bootsferien in Frankreich. Selbstsicher turnte sie auf dem Boot herum, dass man schon Angst kriegte, sie falle ins Wasser.

          
15 mal war Birka bei den internationalen Englisch-Widder-Treffs dabei, hier in Ost-
Friesland am Meer

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Alt ist sie geworden, im Körper und in Jahren. Birska verstarb am 23.August 2007 an Altersschwäche und mit Hilfe der Tierärztin.

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Mai 1974 bis April 1987 Yaka von der Etzmatt
In dieser Zeitspanne begleitete uns ein Goldenretriever. Yaka, ein ganz toller Hund, treu und zuverlässig. Es war ein Vergnügen, mit ihr an den Retrieverkursen vorzuführen, wie "Sitz", "Platz", "Apport" und bei Fussgehen funktionieren.

Yaka in jungen Jahren mit ihrem Meister

Alle dürfen in die Küche, bloss ich nicht....

Yaka im reiferen Alter

Leider hat uns Yaka mit knappen 13 Jahren verlassen, Krebs hat ihrem Leben ein vorzeitiges Ende bereitet. Die Zeit danach war öde und leer.
 

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Der erste Hund in meiner Kindheit war eine Mischlingshündin. Sie war unberechenbar und schnappte des öfters zu. Meinem Vater gefiel dies gar nicht, und als sie tragend wurde, und einem Wurf Junge aufgezogen hatte, war ihr Schicksal besiegelt.

Ein Welpe durfte ich aussuchen, den behielten wir.

Bläss wurde  ein wahrer Freund meiner Kinder- und Jugendzeit

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   Zwinger von Zwalenski      Diluna`s Farfallas                 www.phalènes.ch.

Wir trauern:
um eine eine souveräne Züchterin, Hundesportlerin, und gute Kameradin,
Fabienne Schneider,
verstorben am Ostersonntag 08

   Papillon-u. Phalène Club ,    ,       

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